Als Arzneidroge benutzt man den getrockneten und gebrühten
Wurzelstock (Curcumä domesticä rhizoma).
Choleretisch, cholekinetisch, antihepatotoxisch, lipidsenkend, antiinflammatorisch
(Hemmung der Prostaglandinsynthese), antioxidativ, antimikrobiell, insektenrepellent
und antifertil.
Man verwendet den geldwurz (Kurkuma) innerlich bei dyspeptischen Beschwerden,
besonders bei Völlegefühl nach den Mahlzeiten sowie bei Blähungen.
Traditionelle innerliche Verwendung bei Durchfall, Bronchitis, Gelbsucht
und Wurmbefall.
äusserlich traditionell bei Prellungen, sowie bei entzündlichen und septischen
Erkrankungen von Haut und Augen.
Nebenwirkungen : bei längerem Gebrauch Magenbeschwerden
Kontraindikation (nicht anwenden bei) : Verschluss der Gallenwege, Gallensteine
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